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Klassische Musik und Oper von Classissima

Franz Liszt

Samstag 24. September 2016


nmz - KIZ-Nachrichten

7. September

„Safar“-Projekt mit Konzerten in Frankfurt und Weimar: 100 Jahre alte Aufnahmen eines afghanischen Kriegsgefangenen wiederentdeckt

nmz - KIZ-Nachrichten Nach 100 Jahren wird die Musik erstmals wieder in Konzerten hörbar gemacht: Das „Safar“-Projekt präsentiert die ältesten Aufnahmen afghanischer Musik, die unter Mitwirkung eines Kriegsgefangenen in Deutschland während des Ersten Weltkriegs entstanden. Die 1916 produzierten Aufnahmen entdeckten Forscher des „Afghanistan Music Research Centres“ (AMRC) der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar in den akustischen Sammlungen des Lautarchivs der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Aufnahmen wurden wieder zurück nach Afghanistan gebracht und dort gemeinsam mit afghanischen Meistermusikern und dem türkischen Sufi-Meister Kudsi Erguner einstudiert. Zu hören sein werden sie nun bei zwei Konzerten am Samstag, 10. September um 20:00 Uhr in der Alten Oper in Frankfurt a. M. sowie am Montag, 12. September 2016 um 19:30 Uhr im Festsaal Fürstenhaus der Weimarer Musikhochschule. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei. Im Anschluss wird das „Safar“-Ensemble mit dieser besonderen Musik im afghanischen Fernsehen in Kabul auftreten. Weiterlesen

nmz - neue musikzeitung

7. September

„Safar“-Projekt mit Konzerten in Frankfurt und Weimar: 100 Jahre alte Aufnahmen eines afghanischen Kriegsgefangenen wiederentdeckt

Nach 100 Jahren wird die Musik erstmals wieder in Konzerten hörbar gemacht: Das „Safar“-Projekt präsentiert die ältesten Aufnahmen afghanischer Musik, die unter Mitwirkung eines Kriegsgefangenen in Deutschland während des Ersten Weltkriegs entstanden. Die 1916 produzierten Aufnahmen entdeckten Forscher des „Afghanistan Music Research Centres“ (AMRC) der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar in den akustischen Sammlungen des Lautarchivs der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Aufnahmen wurden wieder zurück nach Afghanistan gebracht und dort gemeinsam mit afghanischen Meistermusikern und dem türkischen Sufi-Meister Kudsi Erguner einstudiert. Zu hören sein werden sie nun bei zwei Konzerten am Samstag, 10. September um 20:00 Uhr in der Alten Oper in Frankfurt a. M. sowie am Montag, 12. September 2016 um 19:30 Uhr im Festsaal Fürstenhaus der Weimarer Musikhochschule. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei. Im Anschluss wird das „Safar“-Ensemble mit dieser besonderen Musik im afghanischen Fernsehen in Kabul auftreten. Weiterlesen




ouverture

4. September

Mendelssohn: Lieder ohne Worte books 5-8 (BIS)

Noch einmal Lieder ohne Worte. Felix Mendelssohn Bartholdy erschuf dieses Genre, indem er seiner Schwester Fanny einst „sechs Lieder ohne Worte“ zum Geburtstag schenkte. Die Romantiker waren überzeugt, dass Musik mehr sagt als Worte: „Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an“, formulierte es E.T.A. Hoffmann. Und so kompo- nierte Frédéric Chopin Klavierstücke, die er Ballade nannte – und Franz Liszt Orchesterwerke, die als Symphonische Dichtungen Musik- geschichte schrieben.  Mendelssohns Lieder ohne Worte begeistern das Publikum – damals wie heute. Zu Lebzeiten veröffentlichte der Komponist sechs Hefte mit je sechs Werken; zwei weitere erschienen nach seinem Tode, und gedruckt wurden zusätzlich diverse Einzelstücke. Sie sind bei Profi-Pianisten ebenso beliebt wie bei Amateuren, und erklingen im Konzert ebenso wie beim häuslichen Musizieren.  Auf dieser CD spielt der niederländische Pianist Ronald Brautigam die Lieder ohne Worte der Hefte fünf bis acht, dazu fünf Einzelstücke und die Sechs Kinderstücke op. 72. Komplettiert wird die CD durch zwei Werke aus dem Notenalbum für Eduard Benecke, den Sohn des Onkels von Mendels- sohns Frau Cécile, dessen Gast der Musiker bei seinem Englandaufenthalt 1842 gewesen war.  Zu hören ist erneut die Kopie eines Pleyel-Flügels von 1830 aus der Werk- statt von Paul McNulty. Das Original befindet sich im Musée de la musique in Paris. Die Aufnahme vermittelt einen Eindruck davon, wie die Lieder ohne Worte zu Lebzeiten des Komponisten geklungen haben könnten. 



Franz Liszt
(1811 – 1886)

Franz Liszt (22. Oktober 1811 - 31. Juli 1886), war Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller. Er war einer der prominentesten Klaviervirtuosen und einer der produktivsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Er hat in vielen unterschiedlichen Stilen und Gattungen komponiert und war ein Wegbereiter der „programmatischen Musik“ (sinfonische Dichtungen) und wird mit seinen Hauptwerken der „Neudeutschen Schule“ zugezählt. Er war Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. Im Alter von 54 Jahren empfing Liszt in Rom die „niederen Weihen“ und den Titel Abbé.



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